Sie lesen den Originaltext

Ich wünsche eine Übersetzung in:

Senatsempfang zum Auftakt der EU-Förderprogramme 2021-2027 in Hamburg

Beim Empfang am 2. Mai 2022 sprach Staatsrätin Almut Möller, Bevollmächtigte beim Bund, der Europäischen Union und für auswärtige Angelegenheiten, mit Vertreter:innen von Hamburger EU-geförderten Projekten und Vertretern der Europäischen Kommission, ordnete die Relevanz der Förderung für Hamburg ein und stellte heraus, welche politischen Ziele die EU mit der Förderung verfolgt.

Nach einer kurzen Würdigung des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raum (ELER), in den Hamburg in dieser Förderperiode gemeinsam mit Niedersachsen und Bremen wieder einsteigt, widmete sich die Veranstaltung in zwei Panels dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und dem Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus).

In den Panels stellten sich jeweils drei Förderprojekte vor, um die Wirkung von Europa in Hamburg zu veranschaulichen. Im Rahmen des Panels zum EFRE wurde dessen Fokus auf innovative technologische Fragen und dessen Bedeutung für übergeordnete Strategien wie den European Green Deal aber auch die Regionale Innovationsstrategie III und den Hamburger Klimaplan deutlich.

Im Panel zum ESF Plus machte Egbert Holthuis (Referatsleiter in der Generaldirektion Beschäftigung, Soziales und Inklusion der Europäischen Kommission) zunächst deutlich, dass der ESF Plus ein wichtiges Instrument ist, um bei den zukünftig anstehenden Entwicklungen in der Gesellschaft alle mitzunehmen und größere Initiativen wie die Europäische Säule sozialer Rechte zu realisieren. Er erklärte auch, dass in Hamburg die Förderung an den richtigen Stellen ansetze. Beispiele für diese Förderung präsentierten dann die Projektleiterinnen Mareike Weseloh, Antje Gardyan und Shamshad Sabah-Popal durch eine Vorstellung von

⦁    Traumjob Handwerk (Handwerkskammer Hamburg),
⦁    InStart (Everest GmbH) und
⦁    Chancengenerator - Berufliche Perspektive aufbauen (AQtivus gGmbH).

Die Projektvorstellungen machten die Diversität der aus dem ESF Plus geförderten Projekte und die Bandbreite der adressierten Zielgruppen deutlich.

Am Ende der Veranstaltung bot sich die Möglichkeit für Austausch und Vernetzung.

Der Senatsempfang wurde live übertragen. Die Aufzeichnung ist hier verfügbar