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„Wege nach Europa für alle“: Zukunft gestalten in unsicheren Zeiten

Ein Auslandspraktikum planen? Jetzt? „Ja!“ lautet die Antwort des Projekts „Wege nach Europa für alle“, das seit Januar 2021 durch den ESF+ gefördert wird.

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© Sozialbehörde

Auch und gerade in der unsicheren Situation, in der wir uns mit Blick auf Reisen ins Ausland befinden, sei eine langfristige Planung sinnvoll, erläutert Eva Lukaschek. Sie ist Leiterin des Projekts "Wege nach Europa für alle", durch das berufsbezogene Auslandsaufenthalte für Auszubildende sowie für Fachkräfte und Bildungsverantwortliche auf unterschiedliche Weise unterstützt, geplant und durchgeführt werden. Ob im Rahmen einer organisierten Gruppenreise des ESF+ Projekts, gemeinsam mit der Berufsschule oder individuell: Mindestens drei Monate vor der geplanten Ausreise sei eine Bewerbung erforderlich.

„Und wir hoffen sehr, dass zum Sommer oder spätestens Herbst hin wieder Auslandspraktika möglich sein werden“, so Eva Lukaschek.

Die Förderzusage durch das „ERASMUS+ Stipendium“ erfolge zurzeit unter Vorbehalt: Sie sei wirksam, wenn eine Ausreise tatsächlich stattfinde und das Praktikum grundsätzlich förderfähig sei, das heißt, wenn für das Land oder die Region keine Reisewarnung vom Auswärtigen Amt, keine Quarantäne-Regelung oder keine Definition als Risikogebiet durch das Robert-Koch-Institut (RKI) bestehe.

Azubis sowie Absolventinnen und Absolventen bis zu einem Jahr nach ihrem Abschluss, die Erfahrungen im Ausland sammeln, interkulturelle Kompetenzen erwerben und ihre sprachlichen Kenntnisse verbessern möchten, können ihre Fragen rund um den beruflichen Aufenthalt im europäischen Ausland im Rahmen einer virtuellen Info-Veranstaltung stellen. 

Die nächsten Termine sind der 6. Mai 2021 und der 2. Juni 2021.
Weitere Termine sind auf der Website unter Arbeit und Leben Hamburg – Praktika für Auszubildende und Absolvent*innen zu finden.