Das Hamburger ESF-Projekt „Come In“ mit seinem transnationalen Netzwerk „Mission Possible“ bei Konvent der EU Kommission vertreten

Jährlicher Konvent für integratives Wachstum

Das Hamburger ESF-Projekt „Come In“ mit seinem transnationalen Netzwerk „Mission Possible“ bei Konvent der EU Kommission vertreten

Am 24. April 2017 fand der zweite „Jährliche Konvent für integratives Wachstum“ der Europäischen Kommission in Brüssel statt, welcher als wichtiges Element des zivilen Dialogs über soziale Angelegenheiten und beschäftigungspolitischen Fragen angesehen wird. Dieses Jahr stand das Thema soziale Inklusion der Jugend im Mittelpunkt. Zivilgesellschaftliche sowie internationale Organisationen, politische Entscheidungsträger aus 35 Ländern und Vertreter der Europäischen Institution kamen zusammen, um durch Präsentationen, Workshops und interaktiven Sitzungen über Ideen und Best-Practice-Modellen in den Austausch zu kommen und damit bessere Chancen für die Jugendlichen der EU zu schaffen.

Nach einem Besuch von Vertreterinnen und Vertretern des ESFs mehrerer Ländern sowie seitens der Europäischen Kommission im Hamburger ESF-Projekt „Come In“ von GSM Anfang März, wurde Susanne von Bonin als internationale Vertreterin des Projekts von „Policy officer Youth“ Tamás Várnai der EU Kommission zum Konvent als Workshop-Speakerin eingeladen. 

Seit 2012 ist „Come In“ Teil des transnationalen Netzwerks „Mission Possible“, welches durch Austausch von Erfolgsmethoden, Fachkräften und Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine erfolgreiche Integration von jungen, sozial-benachteiligten, arbeitslosen Erwachsenen im Alter von 18-25 Jahren bewirken möchte. Im Workshop „Qualitätswege eröffnen für junge Leute“ des Brüssler Konvents berichtete v. Bonin den Anwesenden von den speziellen Bedürfnissen der Zielgruppe sowie dem Erfolg einer einwöchigen Kurzzeitmobilität für Projektteilnehmende des transnationalen Netzwerks aus Hamburg, Schweden und Frankreich. Sie betonte die hohen, sozial- und beruflich-integrativen Effekte solch eines Kurzzeitaustausches und gab der EU-Kommission die Empfehlung, dieses kurze und für die Zielgruppe besser geeignete Mobilitätsformat mehr zu fördern.