„Familien im Blick“: ESF-Projekte auf dem Hamburger Familientag

 25. August 2018

„Familien im Blick“: ESF-Projekte auf dem Hamburger Familientag

Berufliche Perspektiven zu schaffen – dieses Anliegen geht bei vielen ESF-Projekten Hand in Hand mit dem Blick auf die Familiensituation der Teilnehmenden. Das Motto des diesjährigen Hamburger Familientages „Familien im Blick“ passte also gut zu den Angeboten, mit denen sich die ESF-Projekte „Frühstart für Erfolg+ - Integration durch Bildung“, „Worklife“ und das „ServiceCenter Teilzeitausbildung“ im Rahmen der bunten Veranstaltung am 25. August 2018 in der Handelskammer präsentierten.

Etwa 80 Beratungsstellen, Vereine, Verbände und andere Akteure, die sich für Familien engagieren, stellten im Rahmen der alljährlichen Infobörse ihre Konzepte und Angebote zu Themen wie Erziehung, Gesundheit, Bildung, Freizeit oder der Organisation des Familienalltags vor. Viele Hamburger nutzten die Messe, um sich zu informieren und – dank eines bunten Rahmenprogramms mit Spielen, Tanz, Theater und Musik – einen schönen Tag mit der Familie zu verbringen.

„Wir treffen hier viele Mütter und Väter, mit denen wir ins Gespräch kommen. Die Präsenz hilft uns, unsere Projekte bekannter zu machen und oft können wir bereits hier erste Unterstützung geben“, berichtete Nicole Adamski, die mit „Worklife“ und dem „ServiceCenter Teilzeitausbildung“ zwei Projekte des Trägers KWB Koordinierungsstelle Weiterbildung und Beschäftigung e. V. vertrat. Auch der Austausch mit anderen Ausstellern sei ein wichtiger Aspekt, betonte Evelyn Jabben von „Frühstart für Erfolg+“, vom Träger Unternehmer ohne Grenzen e.V.. Für sie bot der Hamburger Familientag neben dem Kontakt zu den Besuchern auch eine großartige Gelegenheit, „Fachpartner und Kooperationspartner aus ganz Hamburg zu treffen.“ Was Nicole Adamski nur bestätigen kann: „Hier treffen sich viele unterschiedliche Projekte mit unterschiedlichen Zielen: Wenn wir mit unserem Angebot nicht weiterhelfen können, ist es in der täglichen Arbeit wichtig, den Menschen, die sich an uns wenden, die richtigen Ansprechpartner benennen zu können – und sie nicht ohne Unterstützung zu lassen.“