Lernen Sie das Projekt „ESF+ Chancengenerator - Gemeinsam deinen Berufsweg planen" kennen!

Lernen Sie das Projekt „ESF+ Chancengenerator - Gemeinsam deinen Berufsweg planen“ kennen!

Junge Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund im Alter von 18 bis 25 Jahren erhalten im Rahmen dieses geförderten Projekts gezielte Unterstützung auf ihrem Weg in den Arbeitsmarkt. Ziel ist es, die soziale und berufliche Integration zu fördern und langfristige Perspektiven zu schaffen. Ein erfolgreicher Einstieg in Ausbildung oder Arbeit kann dabei auch den Aufenthaltsstatus positiv beeinflussen.

Die Teilnehmenden werden individuell begleitet und durch bedarfsgerechtes Coaching praxisnah unterstützt – etwa bei der Suche nach einem Ausbildungs- oder Arbeitsplatz und im Bewerbungsprozess. Die Begleitung kann bis zu zwei Jahre dauern, um nachhaltige und zielführende Ergebnisse zu ermöglichen.

Gebäude des Projektstandortes
© ESF-Verwaltungsbehörde Hamburg

Der Projektstandort in der Friesenstraße in Hamburg ist Anlaufstelle für die Teilnehmenden.

Flyer zum Projekt
© ESF-Verwaltungsbehörde Hamburg

Der Einstieg in das Projekt kann zu jeder Zeit über die Jugendberufsagentur Hamburg erfolgen, die ihren Kundinnen und Kunden hierfür einen „Coaching-Gutschein“ ausstellt.

Profilbild der beiden Leiterinnen des Projekts
© AWO AQtivus gGmbH

Geleitet wird das von der AWO AQtivus gGmbH umgesetzte Projekt von Shamshad Sabah-Popal (rechts) und Louisa Werner (links).

Gruppenbild des Projektteams
© AWO AQtivus gGmbH

Das interkulturelle Projektteam unterstützt die jungen Menschen mit passgenauen Angeboten, die Kenntnisse, Fähigkeiten und persönliche Situation berücksichtigen.

Fotograf fotografiert eine Teilnehmerin in einem Studio
© ESF-Verwaltungsbehörde Hamburg

Ein Fokus liegt auf der Begleitung des Bewerbungsprozesses von der Suche nach einem Ausbildungs- oder Arbeitsplatz über das Erstellen der Unterlagen bis zum kostenlos erstellten Foto.

Frau sitzt an ihrem Büro-Arbeitsplatz, telefoniert und lächelt in die Kamera
© ESF-Verwaltungsbehörde Hamburg

Das Coaching kann neben Deutsch auch in Arabisch, Dari/Farsi, Englisch, Ukrainisch und in Tigrinya stattfinden. Die muttersprachliche Ansprache erleichtert den Teilnehmenden den Zugang.

Frau berät Mann an ihrem Arbeitsplatz
© ESF-Verwaltungsbehörde Hamburg

In den Gesprächen werden neben Ausbildung und Arbeit auch Aspekte wie Leistungsbezug und Finanzen oder die Teilnahme an geeigneten Sprachkursen oder Qualifizierungen thematisiert.

Frau sitzt am Arbeitsplatz und tippt auf der Tastatur
© ESF-Verwaltungsbehörde Hamburg

Auch bei Fragen rund um die Wohnungssuche und die Familie finden die Teilnehmenden beim Projekt Unterstützung.

Weitere Informationen zum Projekt „ESF+ Chancengenerator - Gemeinsam deinen Berufsweg planen" finden Sie hier >>