Europaweite Kooperation – regionaler Nutzen

Der Austausch der ESF-Verwaltungsbehörden im Ostseeraum trägt Früchte.

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Europaweite Kooperation – regionaler Nutzen

Das „ESF - Baltic Sea Network” bringt Vertreter der ESF-Verwaltungsbehörden aus dem Ostseeraum regelmäßig an einen Tisch, fördert den Austausch und bietet Inspiration durch den Besuch von Best Practice Projekten: Die individuelle Arbeitsweise des Hamburger Projektes „ESF-Chancengenerator – Begleitung junger Geflüchteter U25“ erwies sich als übertragbar auf finnische Erfordernisse. Nach einem Studienbesuch in Hamburg etablierte die Stadtverwaltung der südwestfinnischen Küstenstadt Turku das ähnlich strukturierte Projekt „AboaNova – The promotion of the integration of immigrants in the Turku region“.

Sein Ziel ist es, die Integration von zugewanderten Menschen zu fördern – durch das Erlernen der Sprache, Weiterbildungen oder den Aufbau einer beruflichen Selbstständigkeit. Um dieses zu erreichen, werden Maßnahmen wie etwa Sprachunterricht, der sich am Lebensalltag der Eingewanderten orientiert, digitale Lernmethoden und neue Modelle des Trainings für Jungunternehmer entwickelt und eingesetzt. Parallel wird die Effizienz des regionalen Netzwerkes für Training und Beratung von Zuwanderern verbessert.

Nähere Informationen zur Zusammenarbeit im Ostseeraum für die Zielgruppen benachteiligte Jugendliche und Geflüchtete finden Sie auf der Website www.s2wflagship.eu.