RAN – Resozialisierung, Arbeit und Nachsorge

Integrationshilfen e.V.
Projektlaufzeit: 1. Januar 2017 - 31. Dezember 2020

RAN – Resozialisierung, Arbeit und Nachsorge

Resozialisierung, Arbeit und Nachsorge - RAN richtet sich an alle erwachsenen, männlichen Strafgefangenen und Sicherungsverwahrten in  den Justizvollzugsanstalten Fuhlsbüttel, Billwerder, Glasmoor und der Sozialtherapeutischen Anstalt Fuhlsbüttel mit der Außenstelle Bergedorf. Das Projekt ergänzt zum einen das in den Justizvollzugsanstalten vorhandene Ausbildungs- und Qualifizierungsangebot um ein Profiling, verschiedene Angebote zur Entwicklung berufsbezogener Kompetenzen im geschlossenen Vollzug und um eine detaillierte Entlassungsvorbereitung.  Zum anderen bündelt und synchronisiert RAN in enger Kooperation mit der Fachstelle Übergangsmanagement (FÜMA) analog des FÜMA-Rahmenkonzeptes alle notwendigen Leistungen eines integrierten Übergangsmanagements für die Zielgruppe; dies sind die berufliche Integration in Arbeit, Ausbildung und Qualifizierung, das Fallmanagement und die Begleitung der Gefangenen vor, während und bis zu sechs Monate nach Haftende. Zwei Ziele stehen  im Vordergrund: zum einen die berufliche und soziale Integration von erwachsenen, männlichen Straftätern nach Verbüßung einer freiheitsentziehenden Strafe und zum anderen der präventive Schutz der Gesellschaft vor erneuter Straffälligkeit.

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Projektleitung: Peter Matthiesen
Suhrenkamp 92
22335 Hamburg

Tel: 040/3195705
Peter.Matthiesen@justiz.hamburg.de
www.integrationshilfen-hamburg.de