„Das Handwerk hautnah erleben!“

Fortbildungen für Lehrerinnen und Lehrer, Berufsberatende und Eltern im Projekt Integrierte Nachwuchsgewinnung im Handwerk

Es ist soweit! Das Projekt „Integrierte Nachwuchsgewinnung im Handwerk (INa)“ zählt  den 100. Fortbildungsteilnehmenden!

„Das Handwerk hautnah erleben!“

Es ist soweit! Das Projekt „Integrierte Nachwuchsgewinnung im Handwerk (INa)“ zählt  den 100. Fortbildungsteilnehmenden! Seit Anfang des Jahres bietet das Projekt Fortbildungen für Multiplikatoren am Übergang Schule-Beruf an. Lehrerinnen und Lehrer sowie weitere wichtige Ansprechpartner für Jugendliche am Übergang Schule-Beruf sind seit Jahresbeginn eingeladen, an den vielfältigen Formaten teilzunehmen und sich davon zu überzeugen, welche attraktiven Perspektiven es für junge Menschen im Handwerk gibt.

Wir bieten unsere Fortbildungen in Zusammenarbeit mit ausgewählten Hamburger Innungen und Handwerksbetrieben an. Unser gemeinsames Ziel ist es, zu zeigen, wie attraktiv die Arbeit im Handwerk ist und dass der Nachwuchs dringend gebraucht wird“, erklärt Johanna von Blanc, Projektleiterin von INa. „Wir wollen deutlich machen, dass eine Ausbildung im Handwerk keine Sackgasse ist, sondern immer auch ein Sprungbrett in eine spannende berufliche Zukunft darstellen kann!“

In den Fortbildungen, die vom Landesinstitut für Lehrerbildung anerkannt sind, probieren die Multiplikatoren sich selbst beim Fahrzeuglackieren in der Spritzkabine aus, stellen eigenhändig orthopädische Schuheinlagen her oder erleben, welche spannenden Handwerksberufe es im Theater gibt. Und das sind nur Beispiele! In den vielfältigen, überwiegend praxisorientierten Formaten kommen die Teilnehmenden zudem in Kontakt mit interessanten Experten aus der Wirtschaft, mit den Auszubildenden vor Ort und schnuppern die Atmosphäre in der Werkstatt. Nicht zuletzt erhalten die Multiplikatoren zahlreiche Informationen zur Aus- und Weiterbildung im Handwerk.

Weitere Informationen unter www.nachwuchs-handwerk.de

Das Projekt „Integrierte Nachwuchsgewinnung im Handwerk (INa)“ wird von der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI) sowie durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert. 

Rückfragen der Medien:
Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration 

ESF-Öffentlichkeitsarbeit

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