Der ESF in Hamburg

Der ESF für Hamburg

Hamburg verfolgt mit dem ESF im Förderzeitraum 2014–2020 folgende Ziele:

• Förderung nachhaltiger und hochwertiger Beschäftigung und Unterstützung der Mobilität der Arbeitskräfte

• Förderung der sozialen Eingliederung und Bekämpfung von Armut und Diskriminierung

• Investitionen in Bildung, Ausbildung und Berufsbildung für Kompetenzen und lebenslanges Lernen



Der ESF in Hamburg

Partnerschaftliche Steuerung durch den ESF-Begleitausschuss

Der Begleitausschuss setzt sich zusammen aus den Partnern im Sinne der Artikel 5 und 48 VO (EU) 1303/2013.

Mitglieder des Ausschusses sind:

• Senatskanzlei
• Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt
• Behörde für Schule und Berufsbildung
• Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz
• Behörde für Wissenschaft und Forschung
• Kulturbehörde
• Behörde für Inneres und Sport, Landessportamt
• Federführendes Bezirksamt, stellvertretend für die Bezirksämter
• Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration als ESF-Verwaltungsbehörde
• Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation
• Behörde für Justiz und Gleichstellung
• Agentur für Arbeit Hamburg
• JobCenter – team.arbeit.hamburg.
• Deutscher Gewerkschaftsbund Hamburg (DGB)
• Vereinigung der Unternehmensverbände in Hamburg und Schleswig-Holstein e.V.
• Handelskammer Hamburg
• Handwerkskammer Hamburg
• Landesfrauenrat Hamburg e.V.
• Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege Hamburg e.V.
• Stiftung Zukunftsrat Hamburg e.V.
• Weiterbildung Hamburg e.V.
• Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Beratende Mitglieder sind

• EU-Kommission
• EFRE-Verwaltungsbehörde Hamburg (BWVI)

Downloads

Geschäftsordnung des Begleitausschusses
»PDF

Konstituierende Sitzung des Begleitausschusses am 5. Januar 2015
»PDF

Ergebnisse des Begleitausschusses vom 22. Juni 2015
»PDF

Ergebnisse des Begleitausschusses 23.05.2016
»PDF

Der ESF für HH

Der ESF in HH

Zielgruppen der ESF-Angebote


Von den Angeboten profitieren vor allem Jugendliche am Übergang von der Schule in den Beruf, Arbeitsuchende, Langzeitarbeitslose, Frauen und Männer bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Menschen mit Behinderung, Menschen mit Migrationshintergrund, Flüchtlinge sowie Menschen in multiplen Problemlagen. Mit dem ESF werden insbesondere Personen gefördert, deren Integration in den Arbeitsmarkt schwieriger gelingt.


Die Prioritäten werden im Operationellen Programm (OP) für die Freie und Hansestadt Hamburg im Förderzeitraum 2014-2020 erläutert.